Atemschutzwerkstatt

 

 

 

 

 

In der Atemschutzwerkstatt werden nach einem Einsatz - sofern Atemschutz eingesetzt worden ist - die leeren Atemluftflaschen aufgefüllt und die benutzten Masken desinfiziert und für den nächsten Einsatz vorbereitet. Des Weiteren finden hier laufend Kontrollen und Prüfungen sämtlicher Atemschutzgeräte statt, denn ein einwandfrei funktionierendes Atemschutzgerät ist im Einsatz überlebenswichtig.

 

 

 

 

 

 

 

 

Bei der Feuerwehr werden Atemschutzgeräte eingesetzt, um schädliche Einflüsse, die über die Atmung in den Körper gelangen können, fernzuhalten. Sind in der Umgebungsluft Atemgifte, Infektionserreger vorhanden oder reicht der Luftsauerstoff nicht aus, so muss ein "Umluft unabhängiges" Atemschutzgerät getragen werden. Dazu werden die Flaschen mittels leistungsstarker Kompressoren mit 300 bar Atemluft gefüllt. Der Löschzug Harsewinkel hält 6-Liter-Pressluftflaschen vor. Das bedeutet, dass der Feuerwehrmann im Einsatz 1800 Liter Luft zur Verfügung hat. Dies reicht - je nach Tätigkeit - für ca. 25-30 Minuten.